Bescheidenheit
Man erkennt sich darin – auf unterschiedliche Weise. Keine große Geste. Nur ein stilles Maß.
Man erkennt sich darin – auf unterschiedliche Weise. Keine große Geste. Nur ein stilles Maß.
Ein Tag, an dem man alles langsam angehen kann.Frühmorgendliche Stille.Ein Blick aus dem Fenster – verträumt.Ein leises Glück. Die Sonne: warm, klar.Der Himmel: weit. Tiefer blau. Rein.Strahlen auf der Haut.Zartes Gesicht. Zufrieden. Ruhig. Der Duft von Kaffee.Knuspriges Baguette. Cremige Butter.Grob zerdrückte Erdbeeren, Aprikosen.Schlicht – und doch Fülle.Zufriedenheit. Vor allem: Dankbarkeit. …
Die Bluebonnets o’r Texas, noch ist nicht ihre Zeit,Zum Tipptoe in Tulpen am Rhein ist’s noch weit.Zu Ostern die Glocken soll’n läuten in sechs —Doch im Queen’s Park zu London — ach, sie schmunzeln dabei —Wenn im Februar schon blüht, was sonst blühet im Mai. 🌷
Nun stehe ich wieder am Bahnsteig. Der Wind pfeift, die App flackert, die Verspätung wächst. Ich weiß, sie wird kommen. Irgendwann. Vielleicht heute. Und wenn sie kommt, quietschend, polternd, selbstverständlich zu spät – werde ich einsteigen.
Denn ich kann nicht mit ihr.
Aber … ohne sie …
geht es eben auch nicht.
heiß und nackt immer weiter laufen
Though today may not be a holy day for everyone, it is a day where all cultures, countries and peoples alike can be moved to rejoice and celebrate in one common goal of pace! Pour que les feux cessent !May from today, only peace progress!Frieden auf dieser Erde sei unser …
Ich dachte, ich würde nie in meinem Leben mit Nazis zu tun haben! Ich bin Jahrgang ‘42. Also habe ich davon nicht sehr viel mitbekommen damals. Sicher hörte ich fortdauernd die Geschichten meiner Eltern, aber heute ist es – von dem, was ich noch aus meinen Kindheitserinnerungen weiß – viel …
Ende gut. Alles gut. Wenn jetzt alles nicht gut aussieht, ist es also weiterhin nicht das Ende! Manchmal, wenn uns das Leben in die Richtung der Ungewissheit drängt, gibt es Menschen, wie Väter, deren bloße Anwesenheit uns hoffen lässt. Vor ein paar Tagen betrat ich einen Zug. Ich war unterwegs …
Vois sur ton cheminGamins oubliés, égarés. Donne-leur la mainPour les mener vers d’autres lendemains. Sens, au cœur de la nuitL’onde d’espoir, ardeur de la vie. Sentier de gloire,Bonheurs enfantinsTrop vite oubliés, effacés. Une lumière dorée brille sans finTout au bout du chemin. Les chansons d’autrefois Dans les paroles du chant …
… auf jeden Fall hat der Klostergast ein teuflisches Durcheinander in der Abteiküche veranstaltet!